Tag 8: Sanremo

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Heute morgen weckte uns die Sonne. Doch nicht ihre Strahlen sondern die stetig steigende Hitze im Biwaksack/Zelt.
Irgendwann hielten wir es nicht mehr aus und verliessen die Saunas.
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Als wir so in den Tag hinein lebten und die letzten Früchte von gestern verspeist hatten, „quälten“ wir uns vom Strand zum Pool und wieder zurück.
Gegen 13 Uhr sonnten wir die bleiche deutsche Haut am Pool, wo wir uns einen gelegentlichen Sprung ins kalte Nass nicht entgehen ließen.
Und wo wir so tiefenentspannt da lagen, kam plötzlich der Poolwart mit stolzgeschwellter Brust auf uns zu und bat uns ihn zu verlassen.
Der Pool wurde für zwei Stunden geschlossen.
So waren wir gezwungen uns anderweitig zu beschäftigen.
Was sollten wir an so einem traumhaften Tag auch anderes machen als uns einfach wieder zum Strand zu schleppen.
Um die Mittagszeit konnten wir nicht mehr liegen, es musste noch ein wenig Bewegung in diesen Tag, damit meine ich nicht den abermaligen Weg zum Pool.
Nein! Wir beschlossen den nächstliegenden Berg mit den Huskys zu erklimmen, um ein paar schöne Filmaufnahmen zu drehen und Fotos zu schießen.
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Gegen Abend bekamen wir neue Nachbarn. Sie waren zu viert und direkt aus Toulon (Frankreich), nach einigen Verständigungsproblemen (sie sprachen eher schlecht englisch)
Schafften wir uns gegenseitig vorzustellen. Es waren Marion, Alexia, Amelie und Marjorie, die komplizierter ausgesprochen werden als manch Deutscher denken würde.
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Aber zurück zu uns, wir genehmigten uns noch die beste italienische Pizza. Wo sich der Kellner auch noch aus eigener Hand einfach 4€ Trinkgeld gab, obwohl er eine geschätzte Ewigkeit brauchte um mit unserem Geld umzugehen.
Des späteren abends saßen wir noch am Strand und genehmigten uns ein Bier aus den Supermarkt. Es dauerte auch nicht lang und mehr Jugendliche kamen zum Strand, darunter auch unsere Nachbarinnen. So versuchten wir es erneut uns mit Händen und Füßen zu unterhalten. Es klappte einigermaßen und so war es doch noch eine recht lustige Runde.
Als ein paar Holländer uns fragten ob wir uns zu ihnen setzen wollten, schlugen wir dies natürlich nicht aus.
Letzten Endes saßen wir zu elft am Strand und erzählten uns vielerlei Sachen. So endete der Abend um ca. 3 Uhr als wir endlich zu Bett gingen.

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