Tag 11: Milano – Romanshorn

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Der Tag begann mit dem üblichen drumherum: Waschen, einpacken und zahlen.

Die heutige Route sollte die wohl anstrengendste für die zwei Huskys werden. Als wir zu Beginn noch aus Mailand heraus wurschtelten, waren die Bikes im Normalbetrieb doch als wir in Chiavenna auf die Passstraße nach Splügen abbogen, brachten wir sie an ihre Grenzen.

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Tag 8: Sanremo

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Heute morgen weckte uns die Sonne. Doch nicht ihre Strahlen sondern die stetig steigende Hitze im Biwaksack/Zelt.
Irgendwann hielten wir es nicht mehr aus und verliessen die Saunas.
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Als wir so in den Tag hinein lebten und die letzten Früchte von gestern verspeist hatten, „quälten“ wir uns vom Strand zum Pool und wieder zurück.
Gegen 13 Uhr sonnten wir die bleiche deutsche Haut am Pool, wo wir uns einen gelegentlichen Sprung ins kalte Nass nicht entgehen ließen.
Und wo wir so tiefenentspannt da lagen, kam plötzlich der Poolwart mit stolzgeschwellter Brust auf uns zu und bat uns ihn zu verlassen.
Der Pool wurde für zwei Stunden geschlossen.
So waren wir gezwungen uns anderweitig zu beschäftigen.
Was sollten wir an so einem traumhaften Tag auch anderes machen als uns einfach wieder zum Strand zu schleppen.
Um die Mittagszeit konnten wir nicht mehr liegen, es musste noch ein wenig Bewegung in diesen Tag, damit meine ich nicht den abermaligen Weg zum Pool.
Nein! Wir beschlossen den nächstliegenden Berg mit den Huskys zu erklimmen, um ein paar schöne Filmaufnahmen zu drehen und Fotos zu schießen.
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Gegen Abend bekamen wir neue Nachbarn. Sie waren zu viert und direkt aus Toulon (Frankreich), nach einigen Verständigungsproblemen (sie sprachen eher schlecht englisch)
Schafften wir uns gegenseitig vorzustellen. Es waren Marion, Alexia, Amelie und Marjorie, die komplizierter ausgesprochen werden als manch Deutscher denken würde.
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Aber zurück zu uns, wir genehmigten uns noch die beste italienische Pizza. Wo sich der Kellner auch noch aus eigener Hand einfach 4€ Trinkgeld gab, obwohl er eine geschätzte Ewigkeit brauchte um mit unserem Geld umzugehen.
Des späteren abends saßen wir noch am Strand und genehmigten uns ein Bier aus den Supermarkt. Es dauerte auch nicht lang und mehr Jugendliche kamen zum Strand, darunter auch unsere Nachbarinnen. So versuchten wir es erneut uns mit Händen und Füßen zu unterhalten. Es klappte einigermaßen und so war es doch noch eine recht lustige Runde.
Als ein paar Holländer uns fragten ob wir uns zu ihnen setzen wollten, schlugen wir dies natürlich nicht aus.
Letzten Endes saßen wir zu elft am Strand und erzählten uns vielerlei Sachen. So endete der Abend um ca. 3 Uhr als wir endlich zu Bett gingen.

Tag 6: St. Raphael – Nice (Nizza)

Der Tag begann wie fast immer, aufstehen, umschauen, aufs Klo, Zähneputzen und packen.

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Hatten wir das beendet ging es auf Frühstücks suche, was an diesem Tag die Form eine Barettes trug, was aber leider vom Vortag zu seien schien.
Nach dem knusprigeren Geschmackserlebnis traten wir unser heutiges Ziel an.
Nizza!
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Tag 4: Marseille – La Ciotat

Der mit Abstand meist entspannte Tag.

Als Andy mich irgendwann in der früh „sanft“ weckte (Andy: „Hannes steh endlich auf!“) schlichen wir Richtung Frühstücksbüffet.
Nach dem ich mal wieder meine Kontaktlinsen vergessen hatte und wir nicht mehr ins Zimmer konnten (ohne die anderen 6 Personen zu wecken) ,tastete ich mich wie ein Maulwurf durch das Buffet.

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Gegen 9:45 Uhr fuhren wir gemütlich in das 30 Kilometer entfernte Städtchen La Ciotat.

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Tag 2: Basel – Lyon

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Also… nach dem ich jetzt ca. 10 min überlegt hab fange ich einmal an zu schreiben 🙂
Die Strecke von Basel nach Lons le Saunier war einfach traumhaft, da uns die Sonne auf die Helme brannte und die kurvige Straße zum schalten zwang.
Nach dem wir unser Mittagessen bei McDonald runterschlangen, starteten Andy und ich nach Burg en Presse.

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Ein Schock vor dem Start!

Es ist so weit, Samstag früh wollen sich A&H (Andy und Hannes) bei Schondorf am Ammersees treffen.

„Um 8 Uhr an der zentralen Kirche … und sei Pünktlich!“ ermahnte Andy, Hannes nur noch.

Das Motorrad von Hannes vollbebackt und bald startbereit.

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Nun ist es endlich so weit, der Trailer ist fast fertig!

Hannes und das Motorrad-Putzen gehören einfach nicht zusammen.. ;)

Die Idee, einen kurzen Einblick in ihr vorhaben zu ermöglichen, hatten A&H (Andy und Hannes) schon lang.

Es benötigte lange Zeit, da ihre Aufnahmen die sie schon auf ihrer ersten kleinen Tour nach Traunstein filmten, lang nicht ihren Ansprüchen entsprachen.
So mussten sie erneut raus auf die Straßen und einen zweiten Versuch starten.
Diesmal sollte die Kulisse eine andere sein und sie einigten sich nach kurzer Diskussion auf Hannes‘ ländliche Umgebung.

Gesagt, getan!

So trafen sie sich am Sonntagmittag voller Elan, gegen 14 Uhr in Dachau.

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