Tag 2: Basel – Lyon

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Also… nach dem ich jetzt ca. 10 min überlegt hab fange ich einmal an zu schreiben 🙂
Die Strecke von Basel nach Lons le Saunier war einfach traumhaft, da uns die Sonne auf die Helme brannte und die kurvige Straße zum schalten zwang.
Nach dem wir unser Mittagessen bei McDonald runterschlangen, starteten Andy und ich nach Burg en Presse.

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Direkt auf der Strecke,1 blitzen uns aus der Ferne Schilder an. Ich dachte über den Zweck, bis wir eine rot umkreiste 50 sahen und darunter eine 80.
Das Schild blinkte aus dem Grund, da wir zu schnell unterwegs waren.
Nach kurzem abbremsen war das Dorf auch schon wieder vorbei und wir rissen das Gas wieder auf und genossen in vollen Zügen die restliche Strecke nach Lyon.
Doch dort begann erst das grauen!
Einen Campingplatz in einer Stadt ohne Stadtplan zu finden ist nicht sonderlich einfach. Als es plötzlich auch fingerdicke Tropfen regnete und ein Sturm durch die Stadt jagte hatten wir beide genug.
Auf eines konnten wir uns jedoch verlassen … In jeder Stadt gibt es einen McDonald! Und wo es Cheeseburger und Co gibt, gibt es auch Internet.
Also fuhren wir planlos durch Lyon und suchten nach dem Restaurant zur goldenen Möwe (McDonald).

Gesucht. Gefunden.

Kurzerhand beschlossen wir an einer Jugendherberge vorbei zu fahren da es auf Grund des Wetters nicht gerade angenehm war zu campen.
Da diese eben erwähnte Herberge recht voll und teuer war beschlossen wir es nochmals zu versuchen, den Campingplatz zu finden.
Siehe da, es gelang auf den dritten Anlauf und nachdem ich fast eine 30 cm hohen Plastikpfahl vor lauter schilderlesen überfahren hätte.
Am Platz angekommen empfing uns nach kurzer zeit eine nette alte Dame und zeigte uns unser grünes Fleckchen.
Wir stellten das Zelt auf, verstauten alles und konnten endlich noch eine Pizza verschlingen.
Der Hacken daran war nur, dass wir auf Grund der schlechten Verständigung irgendeine Pizza aussuchten.
Das Resultat war eine Pizza die zur Hälfte nach BBQ-Soße und zur anderen nach Honig schmeckte.
So beendeten wir den Tag mit einer Cola und legten uns allmählich ins Zelt.
Der Zeltplatz hat uns insgesamt nur 16 Euro, also 8 Euro pro Person gekostet, das macht die teure Unterkunft von Basel wieder gut!
Hier ein paar Bilder von Tag 2:

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